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Termine 2020:
11.02 - 18.02
18.02 - 25.02
25.02 - 03.03
03.03 - 10.03
10.03 - 17.03
17.03 - 24.03
24.03 - 31.03
31.03 - 07.04
07.04 - 14.04
14.04 - 21.04
21.04 - 28.04
28.04 - 05.05
05.05 - 12.05
12.05 - 19.05
19.05 - 26.05
26.05 - 02.06
02.06 - 09.06
09.06 - 16.06
16.06 - 23.06
23.06 - 30.06
30.06 - 07.07
07.07 - 14.07
14.07 - 21.07
21.07 - 28.07
28.07 - 04.08
04.08 - 11.08
11.08 - 18.08
18.08 - 25.08
25.08 - 01.09
01.09 - 08.09
08.09 - 15.09
15.09 - 22.09
22.09 - 29.09
29.09 - 06.10
06.10 - 13.10
13.10 - 20.10
20.10 - 27.10
27.10 - 03.11
03.11 - 10.11
10.11 - 17.11
ab854,-
pro Person inkl. MwSt.

Ihre Highlights

Vollpension inklusiveWLAN inklusive

Reiseverlauf auf einen Blick

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

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Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Besuchen Sie doch ...

Den Rosengarten: Wer Rosen mag, wird Bad Kissingen lieben. Der 1913 eröffnete Rosengarten, direkt im Zentrum, begeistert Jahr für Jahr zahlreiche Besucher. Die Pracht der rund 12.000 Rosenstöcke, die ab Mai blühen und im Juni und Juli ihre volle Blüte erreichen, präsentieren etwa 155 verschiedene Rosensorten. Dazu der große Fächerspringbrunnen und das Denkmal der Quellenentdecker Balthasar Neumann und Georg Anton Boxberger, Zierrasenflächen sowie große Palmen und die Anlegestelle des Ausflugsschiffchens „Saale-Dampferle“ verwandeln dieses Fleckchen Erde in ein wahres Paradies.

Die Wandel- und Brunnenhalle: Die Wandelhalle mit integrierter Brunnenhalle ist ein Genuss für alle Architektur-, Heilquellen- und Musikliebhaber. Im wunderschönen Arkadenbau finden Besucher hier einen Prachtbau zum Flanieren vor. Die herrlich verzierten Decken schrauben sich rund 12 m in die Höhe und nehmen die Form einer Basilika an. Das lichtdurchflutete Wunderwerk mit drehbarer Orchesterbühne ins Freie, ist mit 90 Metern Länge und 1.700 m² Fläche die größte Wandelhalle Europas. Wenn das Sonnenlicht durch das leicht farbig verglaste Dach auf das goldglänzende Röhrenwerk der Heilquellen fällt, entsteht eine ganz besondere Atmosphäre. Noch heute geben hier die „Brunnenfrauen“, wie seit Mai 1911, zweimal täglich die verschiedenen Heilwasser aus – auf Wunsch auch angewärmt. Ebenfalls regelmäßig spielt hier das Kurorchester mit beeindruckender Akustik, für Inhaber der Kurkarte sogar kostenlos.

Das Kneipp-Bad im Luitpoldpark: Sebastian Anton Kneipp sei Dank, finden Sie in Bad Kissingen natürlich auch ein herrlich angelegtes Kneippbad vor. Es befindet sich nur wenige hundert Meter von der Wandel- und Brunnenhalle entfernt und gliedert sich in den Luitpoldpark ein. Die mediterrane Kneipplandschaft bietet eine „Oase der Frische“. Im Anschluss können Sie zum Warmlaufen eine Runde durch den angrenzenden Park schlendern. Wer Lust hat, kann den Barfußpfad ausprobieren oder im Klanggarten zu sich finden.

Die Burg Botenlauben: Fast kann man sie hören, sie sehen, die Ritter und Minnesänger, Hofdamen und Gaukler von einst, wenn man auf die fränkische Burgruine Botenlauben zugeht. Die freigelegten Grundmauern sowie die zwei Türme mit Aussichtsplattform sind für eine über 800 Jahre alte Ruine fantastisch erhalten geblieben. Die Aussicht, die Besucher darüber hinaus auf Bad Kissingen genießen können, lohnt den Aufstieg allemal.

Den Gradierbau: Dieses imposante Bauwerk sollten Sie nicht verpassen, zumal er hervorragend zu Fuß oder per Ausflugsschiff mit Abfahrt im Rosengarten zu erreichen ist. Im Volksmund heißt er „Saline“, wobei er nur ein Überbleibsel der ursprünglichen Salzgewinnungsanlagen (Salinen) darstellt. Die einstige Gesamtlänge von 2,2 km kann die Anlage nicht mehr vorweisen, was nach der Einstellung der Salzgewinnung auch nicht mehr nötig war. Als therapeutisches Element gewann der Gradierbau dagegen immer mehr an Bedeutung. Unternehmen Sie einen Wandelgang durch den Gradierbau und stellen Sie fest, wie wohltuend das bewusste Einatmen der reinen, salzhaltigen und gesunden Luft sein kann.

Das Bismarck-Museum: Otto Fürst von Bismarck war ein oft gesehener Gast in Bad Kissingen. Nach seinem ersten Kuraufenthalt im Jahr 1874 kehrte er noch 14 weitere Male nach Bad Kissingen zurück. So ist es nicht verwunderlich, dass ihm auch seine eigene „Bismarck-Wohnung“ errichtet wurde. Zunächst zur Salzgewinnung eingerichtet, wurde das Anwesen „Obere Saline“ von Fürstbischof Adam Friedrich von Seinsheim um die Salinenkirche und später um die Kanzler-Wohnung ergänzt. Das Bismarck-Museum nimmt insgesamt 350 m² Schaufläche verteilt auf sieben Räume ein. Sie können u.a. die historische Bismarck-Wohnung mit dem originalen Interieur besichtigen.

Das Kurbähnle: Wie aus einem Kinderbuch entsprungen, wirkt das niedliche, kleine, weiß-blaue Kurbähnle, womit Sie bequem die Stadt erkunden können. Die Strecke zwischen Innenstadt und Tierpark Klaushof wurde zunächst mit einem VW Bulli abgedeckt, heute tourt bereits die dritte Generation der beliebten Kleinbahn durch die Straßen Bad Kissingens.

Ihre Reise

Malerisch an der fränkischen Saale, südlich der Rhön, im Bundesland Bayern gelegen, hat das Weltbad von einst, nichts von seinem Charme verloren. Insbesondere der Rosengarten lockt zahlreiche Besucher an. Im Zentrum Bad Kissingens, gegenüber des historischen und prunkvollen Regentenbaus, gedeihen Rosen aller Fasson und mit einer Duftintensität, die unvergleichbar ist. Das Gesamtarrangement aus angelegtem Garten, dem Schiffsanleger der Saale auf der einen, der Rosenpromenade mit hervorragender Gastronomie auf der anderen Seite und dem zentrierten Springbrunnen ist meisterhaft gelungen. Morgens und abends wehen klassische Töne aus dem Regentenbau herüber – manchmal sogar mit einer passend abgestimmten Springbrunnen-Show. Ein paar Schritte weiter entdecken Sie den wunderschönen und unter Denkmalschutz stehenden vierflügeligen Arkadenbau aus den 1830er Jahren. Stilvoll und elegant sind hier das Kurgartencafé, die Touristenzentrale, die Brunnen- und Wandelhalle sowie der Conversationssaal mit fulminanter Akustik für ergreifende Klassikaufführungen untergebracht. Mehrmals wöchentlich finden hier für Kurgäste kostenfreie Inszenierungen statt.

In der Brunnenhalle (u.a.) können Sie das Wasser der Heilquellen Rakoczy, Pandur, Luitpoldsprudel und Maxbrunnen kosten. Wenige Schritte weiter stehen Sie vor der Bayerischen Spielbank mit imponierend barocker Architektur. Rechte Hand zieht sich der weitläufige Kurpark, der Luitpoldpark, weiter. Frei nutzbare Hängematten zwischen den Bäumen, unzählige Sitzgelegenheiten, Klanggarten, Barfußlabyrinth und ein mediterran angelegtes Kneippbad bieten Erholung für Körper und Geist. Von hier trennen Spazierfreudige nur noch rund 2,7 km von der sehenswerten Burgruine Botenlauben aus dem 12./13. Jh. mit grandiosem Blick auf die Stadt.

Doch auch die andere Richtung des Kurparks hält fantastische Überraschungen parat. Ob zu Fuß oder mit dem Ausflugsschiff geht es die Saale für rund 2,5 km entlang zur Saline mit Gradierbau. Hier heißt es dann „tief Luft holen“! Im ebenfalls nahe liegenden Altstadtkern finden Sie schöne, kleine Boutiquen, Restaurants, Cafés und typisch fränkische Gastronomie. So viel Erlebenswertes auf kleinem Raum, kein Wunder, dass schon Persönlichkeiten wie Kaiserin Elisabeth „Sisi“ von Österreich-Ungarn und Fürst Otto von Bismarck Bad Kissingen zu schätzen wussten. Kaiserin „Sisi“ wurde der Altenberg mit einem Denkmal gewidmet, es gibt die Wanderroute „Sisi´s Lieblingsspaziergang“ und Fürst Otto von Bismarck begegnet Ihnen als Denkmal, als Straße und als Bismarck-Museum. Weitere empfehlenswerte Ausflugsziele sind der Wittelsbacher Turm und der Wildpark Klaushof, beide mit angeschlossener Gastronomie (deftig, hervorragende Kuchen/Torten) und das ca. 8 km entfernte Schloss Aschach.

Mit dem CUP VITAL-Service-Taxi reisen Sie von Zuhause ins Hotel und zurück inklusive Kofferservice.

Wählen Sie eines dieser Anwendungspakete:

  • Salzluft: Der Aufenthalt im künstlich erschaffenen Reizklima unserer Trockensalz‑Oase schafft besonders Gästen mit Atemwegsproblemen Linderung. Atmen Sie zudem die feuchte und salzhaltige Luft im Gradierwerk ein. 3 x Trockensalz-Oase, 3 x Gradierwerk, 1 x Infrarot

  • Fango: Die erhitzte Fangopackung wird auf die zu behandelnden Bereiche des Körpers aufgelegt. Die Wärme dringt tief in das Gewebe ein und fördert die Durchblutung, lindert Schmerzen und sorgt für eine entspannte Muskulatur. 4 x Fango, 1 x Infrarot, 1 x Massageliege

  • Vital: Entspannen Sie u. a. bei einer Teilmassage und genießen Sie diverse Vital-Anwendungen. 1 x Teilmassage, 1 x Fango, 2 x Trockensalz-Oase, 2 x Gradierwerk, 1 x Massageliege

Tanzkurs: Bei Anreise am 05.05., 12.05. oder 19.05.2020 können Sie anstelle des Anwendungspaketes auch einen professionellen Tanzkurs buchen! 2 Tanzeinheiten/Tag an 5 Tagen (vormittags ca. 75 Min. und nachmittags ca. 60 Min.) für Anfänger und „leicht Fortgeschrittene“ im Clubraum. Bis zu 5 Standardtänze für Paare und Einzelpersonen (Wir können nicht gewährleisten, dass Einzelpersonen einen geeigneten Tanzpartner finden). In Kooperation mit der Tanzschule „Drosd-­Tessari“ aus Bad Kissingen. Teilnehmerzahl stark begrenzt.

Parkhotel CUP VITALIS: Das 4-Sterne Hotel begeistert mit moderner Ausstattung, umfangreichem Spa & Sportbereich sowie seiner 35.000 m² großen Parkanlage mit Teichen und gemütlichen Liegebereichen. Das Hotel im Kurviertel ist ausgestattet mit einem großzügig gestalteten Eingangsbereich, einer Bar/Lounge mit großem Sky-TV sowie einer Bibliothek mit rund 1.500 Büchern, einer Kaminlounge und einem Café mit Sonnenterrasse und traumhafter Aussicht. Es verfügt außerdem über mehrere Lifts, gebührenfreie Internetplätze, kostenloses Highspeed W-LAN, Kegelbahnen, Billard und Tischtennis, Darts und Kicker. Für Ihr kulinarisches Wohl steht Ihnen im Parkhotel CUP VITALIS ein stilvoll gestaltetes Buffet-Restaurant zur Verfügung. Morgens starten Sie mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet in den Tag. Mittags bietet das Hotel Ihnen kleine Snacks an. Abends bedienen Sie sich an dem ausgewogenen, kalt-warmen Buffet mit großer Salatbar und Dessert-Auswahl.

Das Parkhotel CUP VITALIS bietet Ihnen 174 modern eingerichtete Zimmer mit allergiker-freundlichen Teppichen, original Boxspringbetten (60 cm hoch) und zeitgemäßen Bädern inklusive ebenerdiger Dusche, Kosmetikspiegel und Haartrockner. Alle Zimmer verfügen außerdem über SAT-TV, Durchwahl-Telefon, Safe und einen Balkon. Zudem gibt es eine Auswahl von Kopfkissen nach Bedarf.

Spa & Sport auf über 3.000 m²: Zur Ausstattung zählen eine Saunalandschaft auf 400 m² u. a. mit Solenebel-Salzstein-Sauna, finnischer Sauna (90°C) und 60°C-Sauna sowie großzügigem Ruhebereich und Außenfläche. Separat wird eine Damensauna (60°C und 90°C) auf 80 m² geboten. Wie nach einem ausgedehnten Spaziergang am Meer fühlen Sie sich nach einem Besuch in der Trockensalz-Oase. Feinste Partikel aus Trockensalz verteilen sich mit jedem Atemzug über das gesamte Atemwegssystem und entfalten dort ihre gesundheitsfördernde Wirkung. Das neue Hallenbad mit einem 20 m langen Sportbecken können Sie außerhalb der Kurszeiten nutzen. Erleben Sie Wellness pur beim Bad in der 33°C warmen VITAL-Quelle mit Sprudelliegen und Massagedüsen. Im hoteleigenen Gradierwerk tropft solehaltiges Heilwasser auf Schwarzdorn-Reisig und wird im ganzen Raum zerstäubt. Sie ruhen entspannt und atmen bewusst die reine, feuchte und salzhaltige Luft ein. In der großen Fango-Abteilung können Sie sich eine wohlverdiente Auszeit gönnen. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Behandlungsräume, in denen Sie sich mit Lymphdrainagen, Pediküre, Kosmetik, Schulter- und Rückenmassagen sowie mit Ganzkörper-Massagen verwöhnen lassen können. Entspannen Sie in den Infrarot-Wärmekabinen. Aktivieren Sie neue Kräfte in der professionellen Sporthalle sowie im Fitnessstudio auf 150 m² mit modernsten Geräten.

Das ist alles inklusive

Ihre Anreise
  • Hinreise mit dem CUP VITAL-Service-­Taxi inkl. Haustürabholung und Kofferservice für einen Koffer mit max. 20 kg p. P. (gilt für das Verbreitungsgebiet der Hannoversche All­gemeine und Neue Presse)

Ihre Abreise
  • Rückreise mit dem CUP VITAL-Service-­Taxi inkl. Haustürabholung und Kofferservice für einen Koffer mit max. 20 kg p. P. (gilt für das Verbreitungsgebiet der Hannoversche All­gemeine und Neue Presse)

Während der Reise
  • 7 Übernachtungen im Parkhotel CUP VITALIS

  • 7 x reichhaltiges Frühstücksbuffet

  • 6 x Mittagssnack (z. B. Salat, Suppe)

  • 7 x Abendessen als kalt / warmes Buffet mit Salatbar

  • Tischweine, Kaffee, Tee und Wasser zum Abendessen bis 20.30 Uhr

  • Mineralwasser aus der hauseigenen Zapfstelle

  • Getränkegutschein im Wert von € 50,– p.P. bei Anreise am 11.02., 18.02., 25.02., 03.11. und 10.11.2020, Getränke­gutschein im Wert von € 25,– p.P. bei Anreise am 03.03., 10.03.und 27.10.2020 (einlösbar nur an der Lobbybar / keine Barauszahlung)

  • Saunalandschaft auf 400 m² u. a. mit Salzsauna, finnischer Sauna (90°C) und 60°C-Sauna sowie großzügigem Ruhebereich und Außenfläche und separater Damensauna (60° und 90°C)

  • Fitnessstudio mit neuesten Geräten auf 150 m² (2 x wöchentlich Geräteeinweisung)

  • Ein Anwendungspaket nach Wahl: Salzluft, Fango oder Vital. Bei Anreise am 05.05., 12.05., 19.05., 16.06. oder 23.06.2020 ist alternativ auch ein professioneller Tanzkurs buchbar

  • Wasser- und Rückengymnastik, täglich wechselnd

  • Hallenbad - Nutzung außerhalb der Kurse

  • 33°C warme VITAL-Quelle mit Massagedüsen und Sprudelliegen

  • Kegelbahn - Nutzung frei ab 6 Personen

  • Tischtennis, Billard, Bibliothek (ca. 1.500 Bücher)

  • 2 x wöchentlich Unterhaltungsabende

  • Gästebetreuung im Haus

  • Kostenloses Highspeed W-LAN

  • Bademantel für die Dauer Ihres Aufenthalts

  • Nutzung der Gäste-Waschmaschinen und Trockner

  • Nutzung aller Stadtbuslinien und Eintritt in die Konzerte des Kurorchesters (mit der Kurkarte)

  • Shuttle-Service ins 700 m entfernte Zentrum (nach Fahrplan)

Termine & Preise

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

844

DZ Komfort

884

Einzelzimmer

844

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Getränkegutschein im Wert von € 50,– p.P. bei diesem Termin inklusive.

Zusatzleistungen

Wählen Sie eines dieser Anwendungspakete:

Anwendungspaket

Salzluft

Anwendungspaket

Fango

Anwendungspaket

Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

848

DZ Komfort

888

Einzelzimmer

848

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Getränkegutschein im Wert von € 50,– p.P. bei diesem Termin inklusive.

Zusatzleistungen

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Salzluft

Anwendungspaket

Fango

Anwendungspaket

Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

868

DZ Komfort

908

Einzelzimmer

868

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Getränkegutschein im Wert von € 50,– p.P. bei diesem Termin inklusive.

Zusatzleistungen

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Salzluft

Anwendungspaket

Fango

Anwendungspaket

Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

868

DZ Komfort

908

Einzelzimmer

868

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Getränkegutschein im Wert von € 25,– p.P. bei diesem Termin inklusive.

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Salzluft

Anwendungspaket

Fango

Anwendungspaket

Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

868

DZ Komfort

914

Einzelzimmer

884

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Getränkegutschein im Wert von € 25,– p.P. bei diesem Termin inklusive.

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Fango

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

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DZ Standard

878

DZ Komfort

918

Einzelzimmer

928

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

878

DZ Komfort

918

Einzelzimmer

928

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Zusatzleistungen

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Fango

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

878

DZ Komfort

918

Einzelzimmer

928

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

878

DZ Komfort

918

Einzelzimmer

928

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

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DZ Standard

878

DZ Komfort

918

Einzelzimmer

928

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

884

DZ Komfort

928

Einzelzimmer

934

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

894

DZ Komfort

938

Einzelzimmer

944

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Zusatzleistungen

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Vital

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894

DZ Komfort

938

Einzelzimmer

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Alternativ

professioneller Tanzkurs

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DZ Standard

894

DZ Komfort

938

Einzelzimmer

944

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professioneller Tanzkurs

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DZ Standard

894

DZ Komfort

938

Einzelzimmer

944

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894

DZ Komfort

938

Einzelzimmer

944

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Vital

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Euro

DZ Standard

908

DZ Komfort

954

Einzelzimmer

964

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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908

DZ Komfort

954

Einzelzimmer

964

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908

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954

Einzelzimmer

964

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908

DZ Komfort

954

Einzelzimmer

964

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Alternativ

professioneller Tanzkurs

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

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978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

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978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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978

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1.024

Einzelzimmer

1.028

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DZ Standard

978

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1.024

Einzelzimmer

1.028

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Salzluft

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Fango

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

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978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Zusatzleistungen

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Salzluft

Anwendungspaket

Fango

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Salzluft

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Fango

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Salzluft

Anwendungspaket

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

978

DZ Komfort

1.024

Einzelzimmer

1.028

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Salzluft

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Fango

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978

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1.024

Einzelzimmer

1.028

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Salzluft

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Fango

Anwendungspaket

Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

954

DZ Komfort

998

Einzelzimmer

998

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Zusatzleistungen

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Salzluft

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Fango

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

918

DZ Komfort

964

Einzelzimmer

968

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Zusatzleistungen

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Salzluft

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Fango

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Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

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918

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964

Einzelzimmer

968

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Salzluft

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Fango

Anwendungspaket

Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

858

DZ Komfort

898

Einzelzimmer

908

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Euro

DZ Standard

858

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898

Einzelzimmer

908

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

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Vital

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Euro

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858

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898

Einzelzimmer

858

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Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Getränkegutschein im Wert von € 25,– p.P. bei diesem Termin inklusive.

Zusatzleistungen

Wählen Sie eines dieser Anwendungspakete:

Anwendungspaket

Salzluft

Anwendungspaket

Fango

Anwendungspaket

Vital

Reisepreise pro Person inkl. MwSt.

Euro

DZ Standard

858

DZ Komfort

898

Einzelzimmer

858

Weitere Zimmer und Termine auf Anfrage buchbar.

Preise zzgl. Kurtaxe (€ 3,60,– p. P./Tag), vor Ort zahlbar.

Getränkegutschein im Wert von € 50,– p.P. bei diesem Termin inklusive.

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Wichtige Informationen

Reisedokumente: Deutsche Staatsangehörige benötigen einen gültigen Reisepass oder Perso­nal­ausweis, Sollten Sie einer anderen Staatsbürgerschaft angehören, weisen Sie uns bitte darauf hin. Wir beraten Sie gern.

Gesundheitshinweise: Der Gesundheitsdienst des Auswärtigen Amtes empfiehlt in vielen Zielgebieten einen Schutz gegen Tetanus, Diphtherie, Polio, Hepatitis A, Typhus und ggf. FSME. In einigen Gebieten wird eine Gelbfieber- und Tollwutimpfung empfohlen bzw. behördlich vorgeschrieben und auf das Risiko einer Infektion mit Malaria oder Denguefieber hingewiesen. Bitte informieren Sie sich rechtzeitig (ggf. bei Ihrem Hausarzt) über Infektions- und Impfschutzmaßnahmen sowie andere Prophylaxe. Zusätzlich weisen wir in diesem Zusammenhang auf die Internetseite des Centrums für Reisemedizin www.crm.de und die entsprechenden Seiten des Auswärtigen Amtes (www.auswaertiges-amt.de) hin. Aktuelle medizinische Hinweise: Die WHO hat im Januar 2019 einen fehlenden Impfschutz gegen Masern zur Bedrohung der globalen Gesundheit erklärt. Eine Überprüfung und ggf. Ergänzung des Impfschutzes gegen Masern für Erwachsene und Kinder wird daher spätestens in der Reisevorbereitung dringend empfohlen.

  • Die Kurtaxe (3,60 € p. P./Tag) ist vor Ort zu zahlen

  • Garantierte Bezugsfertigkeit der Zimmer ab 15 Uhr, Abreise bis 10 Uhr

  • Das Rauchen ist in den Räumen des Hotels nicht gestattet

  • Maxi-Bar (Getränkeautomat) auf jeder Zimmeretage (gegen Gebühr)

  • Im Hotel gibt es keine Einrichtungen für Kinder

  • Haustiere sind nicht erlaubt

  • Die ca. 150 m lange Auffahrt zum Hotel ist eine Straße mit einer Steigung.

  • Das Hotel ist nicht rollstuhlgerecht und für Rollatoren nur bedingt geeignet

Zahlungsmodalitäten: 20 % Anzahlung des Reisepreises bei Buchung. Restzahlung bis 21 Tage vor Reiseantritt

Reiseveranstalter: CUP VITALIS Hotel- und Betriebsgesellschaft mbH, Marcusallee 7a, 28359 Bremen.

Reisevermittler: Hanseat Reisen GmbH, Langenstraße 20, 28195 Bremen

Hotel- und Programmänderungen vorbehalten. An- und Abreisetag dienen ausschließlich der Erbringung der vertraglichen Beförderungsleistungen. Stand 09/19 - alle Angaben ohne Gewähr.

Reiseversicherungen: Wir empfehlen Ihnen den Abschluss eines Komfortschutzpaketes inklusive einer Reiserücktrittskosten-Versicherung der Hanse Merkur Reiseversicherung AG, Hamburg. Bitte beachten Sie, dass wir Kunden mit Wohnsitz außerhalb der EU keine Versicherungen anbieten dürfen.

Hinweis zur Barrierefreiheit: Unser Angebot ist für Reisende mit eingeschränkter Mobilität nur bedingt geeignet. Bitte kontaktieren Sie uns bezüglich Ihrer individuellen Bedürfnisse.

Anfallende Mehrkosten: Wir bitten Sie zu beachten, dass Ausgaben des persönlichen Bedarfs, wie zusätzliche Trinkgelder, Verpflegung, sofern nicht inklusive, und andere individuelle Ausgaben nicht im Reisepreis enthalten sind und vor Ort nach Ihrem Ermessen zu entrichten sind.